Loading color scheme

Lampen
Beleuchtungstechnik

Beleuchtungstechnik

Mit einer Lichtplanung veredeln Sie jeden Raum und schaffen harmonische Akzente zur Steigerung des Wohlbefindens im Wohnbereich oder Ihren gewerblichen Räumen.

Ein geplantes und gut durchdachtes Beleuchtungssystem ist heutzutage unerlässlich. Für die Gesundheit können intelligente Leuchten eine wichtige Rolle spielen. Licht hat erwiesenermaßen eine große Wirkung auf den Biorhythmus des Menschen. Durch die heutige Beleuchtungstechnik kann man die Produktivität der Mitarbeiter steigern und gleichzeitig die Krankheitstage verringern, es wird das Wohlbefinden gesteigert und es kann viel Energie gespart werden.

Das Ambiente und der Einfall des Außenlichts muss angepasst werden, insbesondere zusammen mit Elementen der Gebäudesystemtechnik lassen sich verschiedene Einstellungen speichern und bei Bedarf abrufen.

 

Kontaktieren Sie mich, sollten Sie sich für die Möglichkeiten der Beleuchtungstechnik interessieren. Beratung und Planung auf diesem Gebiet verstehe ich als Teil unserer Kernkompetenzen.

 

Energieeinsparung mit verschiedenen Leuchtmitteln

 

Den jüngsten Typen energiesparender Leuchtmittel LED und OLED ist gemeinsam, dass die technische Weiterentwicklung noch nicht abgeschlossen ist; bei ihnen sind weitere Verbesserungen zu erwarten. Am Markt Anfang der 2010er Jahre (2012) befindliche Modelle unterscheiden sich in Effizienz, Farbwiedergabe und Haltbarkeit zum Teil deutlich.

Kompaktleuchtstofflampen

Die Kompaktleuchtstofflampe zählt zu den Leuchtstofflampen; sie ist eine Quecksilberdampf-Niederdrucklampe. Kompaktleuchtstofflampen sind seit Anfang der 1980er Jahre am Markt; ihre Entwicklung gilt als weitgehend abgeschlossen. Die Effizienz liegt heute bei etwa 50 bis 60 lm/W, was etwa 80 % Einsparung gegenüber normalen Allgebrauchsglühlampen bedeutet. Die Haltbarkeit beträgt meist 6.000 bis 10.000 Stunden; allerdings bewirken häufige Schaltzyklen bei vielen Lampen eine deutlich geringere Lebensdauer. Auch eine hohe Betriebstemperatur (durch geringe Kühlung wegen enger oder geschlossener Leuchten) reduziert die Lebensdauer stark.

Kompaktleuchtstofflampen enthalten Quecksilber (ein giftiges und gefährliches Schwermetall); sie müssen daher aufwändig entsorgt werden. Defekte Lampen dürfen nur von autorisierten Sammelstellen zurückgenommen werden und dürfen nicht im Hausmüll landen. Durch die geringe Rücklaufquote von etwa 10 % zu Anfang der 2010er Jahre sind Kompaktleuchtstofflampen ökologisch uneffektiv.

In der Bauform unterscheiden sich Kompaktleuchtstofflampen optisch deutlich von anderen Typen. So sind sie meist größer als vergleichbare Glühlampen. Ein klarer Glaskolben ist technisch nicht möglich, da die primäre Emission im UV-Bereich erfolgt und ein zusätzlicher, matter Leuchtstoff im Inneren der Gasentladungsröhre zur Umwandlung in sichtbares Licht benötigt wird. Das Lichtspektrum ist außerdem weniger gleichmäßig (also diskontinuierlich) als bei Glühlampen, dadurch ist die Erkennbarkeit von Farben weniger gut. Deshalb haben die Nutzer auch manchmal den Eindruck eines „kälteren“ Lichts, auch wenn die Farbtemperatur gleich ist.

Halogenlampe

Halogenlampen sind Glühlampen, die mit einer höheren Temperatur des Glühdrahtes leuchten als „Normalglühlampen“; dadurch ist die Effizienz (= der Wirkungsgrad) höher. Diese Lampen sind zumeist etwa 33 % sparsamer als eine normale Glühlampe (Beispiel: 20 Watt Verbrauch; Helligkeit wie eine 30-Watt-Birne), benötigen jedoch ein Mehrfaches der Energie einer LED-Lampe. Die durchschnittliche Lebensdauer wird zumeist mit 2000 oder 3000 Stunden angegeben. Halogenlampen sind (Stand 2013) – als einzige Variante sparsamer Leuchtmittel – grundsätzlich dimmbar. Starkes Dimmen reduziert die Lebensdauer erheblich, da der Halogeneffekt, der verdampftes Material zurück zum Glühfaden transportiert, eine Mindesttemperatur an der Kolbeninnenwand benötigt, die beim Dimmen nicht oder nur eingeschränkt erreicht wird.

Halogenmetalldampflampe

Halogenmetalldampflampen sind Gasentladungslampen und eine Weiterentwicklung der Leuchtstofflampen bzw. Quecksilberdampflampen. Sie haben mit Halogenlampen, welche Glühlampen sind, außer dem ähnlichen Namen keine Gemeinsamkeit. Durch Zusätze von Halogenverbindungen und seltenen Erden im Glaskolben können Farbwiedergabe und Lichtausbeute gesteigert werden. Sie weisen einen sehr hohen Farbwiedergabeindex auf und werden zur tageslichtähnlichen Ausleuchtung von Auslagen, in Scheinwerfern von Sets für Film und Fernsehen, Theaterbeleuchtung und für Messehallen eingesetzt.

LED

Komponenten einer 1000-Lumen-LED-Lampe

Handelsübliche Leuchtdioden (LEDs) haben mit Stand 2015 eine Effizienz von über 150 lm/W und mehr, noch 2013 lagen die Werte bei 70 lm/W. Anfang der 2010er Jahre wird allgemein eine Mindest-Lebensdauer von 25.000 Betriebsstunden und über 12.500 mögliche Ein- und Ausschaltvorgänge genannt. Die Angaben auf den Verpackungen lautet beispielsweise 15 Jahre Lebensdauer. Als Lebensdauer (Licht-Degradation) einer LED gilt die Zeit, nach der der Lichtstrom auf 70 % des Anfangswertes abgesunken ist. In den 2000er Jahren waren die Kennzeichnungen auf den Verkaufsverpackungen von LEDs häufig ungenau. Damals waren viele LEDs noch bläulich während Kunden weißes Licht erwarteten. Seit 2011 werden auf der Verpackung – neben dem elektrischen Leistungsbedarf – meist Lichtstrom, Farbtemperatur und Farbwiedergabe angegeben.

Tipps zur Energieeinsparung klick

 

Wie schön doch Licht sein kann ...